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Montag, 25. Januar 2016

Eisklettern in Tirol - wie chauvinistisch

Schon wieder so ein Chauvinismus – diesmal extrem regional! Denn Eisklettern kann quasi überall praktiziert werden, selbst in einer gefrorenen Pfütze (mit genügend Promille intus). Aber dieser Eisfall vis-à-vis von Fiss auf der anderen Talseite entrisch hinten drin gelegen hat mich dermaßen fasziniert ... Vielleicht interessiert es den einen oder anderen Eiskletter-Freak. Das fotografierte Gebirgsmassiv liegt etwas rechts von Fendels (von diesem Blickwinkel aus gesehen). Der massive  Eisfall in der Bildmitte muss einiges über 100 Meter hoch sein. Oder?



Freitag, 8. Januar 2016

Über Naturläden, Portioniergeschäfte und TTIP

Na klar! Solche Naturläden und Portioniergeschäfte gibt es natürlich auch immer mehr in Innsbruck (s. Bilder). Immer mehr Menschen legen Wert auf gute Qualität, und versuchen dem Verbraucherwahnsinn zumindest ab und an etwas aus dem Weg zu gehen. Das ist an und für sich eine gute Sache. Vor allem bei Lebensmittel ist zukünftig wohl immer mehr Sorge angebracht – nicht zuletzt wegen TTIP, das für Insider bereits pesthauchähnliche Vorboten sendet. Der letzte Satz ist in dieser Angelegenheit allerdings noch nicht gesprochen. Aber wenn große heimische Medien schwammige Interviews mit angeblichen US-amerikanischen "Kritikern" veröffentlichen, die dennoch "pro" sind, ist die Frage erlaubt: Wieviel Einfluss haben neoliberale Machenschaften? Und für wie blöd wird das Volk verkauft ...

Empört und engagiert euch!




Sonntag, 3. Januar 2016

Herbstwanderung im Tiroler Oberland

Noch vor wenigen Tagen wanderte Frau Khandro in Grins durch grüne und gelbe Tiroler Wiesen, Schnee(felder) gab es nur oberhalb von 2.000 - 2.500 Meter Seehöhe. Nun hat es in dieser Höhe aber doch etwas geschneit (nach wochenlangem bangen Wartens im November und Dezember) – es sind wohl die letzten Aufbegehrungen des Wetters gegen den Klimawandel. Leider ist davon auszugehen, dass in 20 Jahren kein Schnee mehr unter 1.500 Meter fällt, und in 50 Jahren auch nicht mehr unter 2.000 Meter. Ob "Schneekanonen" dann noch genügend Kältegrade vorfinden – wer weiß. Eines ist sicher: Es wartet auf die alpine (Tourismus-) Landschaft und die Menschen, die hier leben, ein Horrorszenario, die jetzige Kindergeneration wird Schnee in Tallagen jedenfalls bald nur mehr von Bildern und Erzählungen kennen. PS: Dafür wird die Temperatur im Sommer öfters auf (weit) über 40 Grad klettern.

28. Dezember 2015 in Grins. Blick auf den Krahberg (links) und ins Kaunertal (rechts).

Blick gen Grins, ganz rechts die Parseierspitze.

Nochmals die Parseierspitze.