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Samstag, 20. Mai 2017

Bitte zu Tisch: Dinkel-Palatschinken-Brot

Ohne Eier geht's auch! Und ohne Milch. Dieses Ding am Bild nenne ich Dinkel-Palatschinken-Brot. Warum? Naja, es wurde herausgebacken wie eine Palatschinke in der Pfanne, kann aber auch als knuspriges "Brot" gegessen werden, da es nach dem Abkühlen schön krustig und knackig wird. Wie habe ich es gemacht? Einfach Dinkelmehl mit Kokosmilch, zwei Esslöffel Maisgrieß und einer Prise Himalaya-Salz (jodfrei) vermengen, in eine heiße Pfanne (ev. ohne Öl oder Butter) geben und flott herausbacken. In der Schlussphase nach dem Wenden noch leicht mit Maisgrieß "bestäuben" (zwecks Erhöhung des Knirschfaktors), nochmal wenden, und fertigbacken. Sind die Dinger noch heiß, lassen sie sich mit etwas Geschick zu einer Palatschinke rollen. Gefüllt werden kann sie nach Belieben, zum Beispiel mit Marmelade. Lässt man das Teil auskühlen, wird es hart – und resch :)

Bei diesem Dinkel-Palatschinken-Brot hab' ich noch ein paar Rosinen eingestreut.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Mei, wie schian wår de Wånderung am Mieminger Plateau! So schian mit so ana schian Aussikt! Dalarna wär mir trotz alledem lieber. Bäh!


Dienstag, 25. April 2017

Venen-Einstich versus Pflasterreißen

Das Blutabnehmen tat nicht weh, dafür das nachherige Wegreißen des Pflasters. Frechheit! BTW: Wo ist der Einstich – zeige drauf!


Freitag, 21. April 2017

So verrückt spielt das Wetter im April

Blühender Kirschbaum und frischer Schnee auf der Silberspitze. So verrrückt kann das Wetter (nicht nur) im April spielen. Wo bleibt der Sommer? Naja, in Schweden ist's derzeit wärmer – wenigstens dort (obwohl: wir sind nicht dort).

Wenn der Kirschbaum blüht und der Berg in frischem Schnee erstrahlt.

Mittwoch, 19. April 2017

Von Eric Ambler bis Stieg Larsson

Kürzlich suchte ich alle Bücher von Eric Ambler zusammen (18 Romane), aber eines fehlte mir. Das muss wohl auf unserer Hütte in Schweden sein, und da haben wir erst in rund einer Woche den Zugriff. Ja, und Stieg Larsson durfte mit seiner Trilogie auch nicht fehlen. Jene hab ich über Jahre bei Bücherflohmärkten nach und nach ergattert. Was den Ambler betrifft, so schätze ich, dass wir in Tirol wohl so ziemlich die einzigen sind, die seine komplette Sammlung besitzen.


Freitag, 24. Februar 2017

Wann wird's mal wieder richtig Sommer

... ein Sommer, wie er früher einmal war. Wie voriges Jahr, als wir unseren Urlaub zum ersten Mal auf unserer Insel samt Hütte verbrachten. Sehe ich mir diese Bilder an (eines davon unten), spielt sich's in mir ab, da brodelt die Sehnsucht vor sich hin. Darf nicht daran denken, dass es noch fast sechs Monate dauert, bis ich/wir wieder am Steg anlege(n). Aber dann! Mit neuem Ofen in der Hütte?

Am Steg vor unserer Hütte, einsam, allein, Stille. Mitt i naturen.

Dienstag, 7. Februar 2017

Wieder beim Knüpfen einer Blumenampel

Meine erste Makramee-Blumenampel im Jahr 2017 erblickte das Licht der Welt. Naja, der Anfang war gar nicht so ohne, denn bei der Hänge-Schlaufe musste ich doch etwas überlegen, wie das doch ging letztens. Aber ich schaffte es unter Aufbietung aller mir zur Verfügung stehenden mentalen Kräfte. Allerdings: Vor lauter Vorfreude und aufgrund interner Zeitvorgaben hatte ich tatsächlich eine Lage zu wenig geknüpft. So musste ich die (kürzere) Blumenampel neu abfotografieren (seit langer Zeit wieder mal) und abmessen, um das Produkt in unseren Dawanda-Shop mit den richtigen Maßen und Bildern einbuchen zu können. Ähm, der Blumenstock ist wohl keiner, das war unser weihnachtliches Christbäumchen ...

Mit einer Hand knüpfen, das möchte ich mal sehen ...

... mit zwei Händen kam jedenfalls diese Makramee-Blumenampel raus.

Montag, 6. Februar 2017

In Ottakring tanzten blaue Luftballon-Fetzen

upi/au - Wien. Der 16. Wiener Gemeindebezirk war heute Ort eines emotionalen Ereignisses. Bei einer Parteiveranstaltung zu den demnächst stattfindenden Gemeinderatswahlen kam es unmittelbar nach der Verteilung von Souvenirs durch Vernetzung unglücklicher Umstände ("Anti-Netting") zu einer plötzlichen Erdöl-Verfremdung in der Atmosphäre. Wissenschafter sprechen in diesem Zusammenhang vom "Diffusions-Happening". Dabei zersetzt sich Erdöl in der Luft von einem Augenblick zum anderen. Der damit verbundene Knall ist der finale Alterations-Akt eines weitestgehends polymorphen Massezustands.

"Die Druckwelle war bis in die Löblstraße (Innenstadt, Anm.) zu spüren", zitiert das ZUMG einen Anruf des Taxifahrers Mohammed A. Wie die Zentralumstalt für Meterologie und Geodynamik ausführt, gäbe es aber weiter keinen Grund zur Besorgnis. Solche "Diffusions-Happenings" seien im Allgemeinen "Vorläufer einer schon länger beobachtbaren strach'schen Weichverteilung", so ein ZUMG-Mitarbeiter, "das gibt sich." (Lesen sie dazu auf dieser Seite auch unseren Kommentar "In Ottakring tanzten blaue Luftballon-Fetzen". (red, 32.1.209)