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Freitag, 24. Februar 2017

Wann wird's mal wieder richtig Sommer

... ein Sommer, wie er früher einmal war. Wie voriges Jahr, als wir unseren Urlaub zum ersten Mal auf unserer Insel samt Hütte verbrachten. Sehe ich mir diese Bilder an (eines davon unten), spielt sich's in mir ab, da brodelt die Sehnsucht vor sich hin. Darf nicht daran denken, dass es noch fast sechs Monate dauert, bis ich/wir wieder am Steg anlege(n). Aber dann! Mit neuem Ofen in der Hütte?

Am Steg vor unserer Hütte, einsam, allein, Stille. Mitt i naturen.

Dienstag, 7. Februar 2017

Wieder beim Knüpfen einer Blumenampel

Meine erste Makramee-Blumenampel im Jahr 2017 erblickte das Licht der Welt. Naja, der Anfang war gar nicht so ohne, denn bei der Hänge-Schlaufe musste ich doch etwas überlegen, wie das doch ging letztens. Aber ich schaffte es unter Aufbietung aller mir zur Verfügung stehenden mentalen Kräfte. Allerdings: Vor lauter Vorfreude und aufgrund interner Zeitvorgaben hatte ich tatsächlich eine Lage zu wenig geknüpft. So musste ich die (kürzere) Blumenampel neu abfotografieren (seit langer Zeit wieder mal) und abmessen, um das Produkt in unseren Dawanda-Shop mit den richtigen Maßen und Bildern einbuchen zu können. Ähm, der Blumenstock ist wohl keiner, das war unser weihnachtliches Christbäumchen ...

Mit einer Hand knüpfen, das möchte ich mal sehen ...

... mit zwei Händen kam jedenfalls diese Makramee-Blumenampel raus.

Montag, 6. Februar 2017

In Ottakring tanzten blaue Luftballon-Fetzen

upi/au - Wien. Der 16. Wiener Gemeindebezirk war heute Ort eines emotionalen Ereignisses. Bei einer Parteiveranstaltung zu den demnächst stattfindenden Gemeinderatswahlen kam es unmittelbar nach der Verteilung von Souvenirs durch Vernetzung unglücklicher Umstände ("Anti-Netting") zu einer plötzlichen Erdöl-Verfremdung in der Atmosphäre. Wissenschafter sprechen in diesem Zusammenhang vom "Diffusions-Happening". Dabei zersetzt sich Erdöl in der Luft von einem Augenblick zum anderen. Der damit verbundene Knall ist der finale Alterations-Akt eines weitestgehends polymorphen Massezustands.

"Die Druckwelle war bis in die Löblstraße (Innenstadt, Anm.) zu spüren", zitiert das ZUMG einen Anruf des Taxifahrers Mohammed A. Wie die Zentralumstalt für Meterologie und Geodynamik ausführt, gäbe es aber weiter keinen Grund zur Besorgnis. Solche "Diffusions-Happenings" seien im Allgemeinen "Vorläufer einer schon länger beobachtbaren strach'schen Weichverteilung", so ein ZUMG-Mitarbeiter, "das gibt sich." (Lesen sie dazu auf dieser Seite auch unseren Kommentar "In Ottakring tanzten blaue Luftballon-Fetzen". (red, 32.1.209)